MAECENATA STIFTUNG

Die Maecenata Stiftung ist ein unabhängiger Think Tank zum Themenfeld Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen. Sie hat die Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts und ihren Sitz in München. Sie wurde 2010 errichtet und vereint seit 2011 alle Maecenata-Aktivitäten unter ihrem Dach. Die Stiftung steuert und bündelt die Aktivitäten ihrer Programme und vertritt erarbeitete Positionen nach außen. Sie versteht sich als ideeller Dienstleister der Zivilgesellschaft und tritt für deren transnationale Stärkung sowie für die Entwicklung einer offenen Gesellschaft in Europa und darüber hinaus ein.

ACTUELL

1. Juli 2019: Intensivseminar Stiftungswesen

Das Maecenata Institut bietet in einem eintägigen Intensivseminar am 1. Juli einen fundierten Einblick in Theorie und Praxis des Stiftungswesens. Thematisiert werden Geschichte, Recht, Empirie, Stiftungspolitik und Governance sowie Gestaltungsmöglichkeiten, Funktionen und Ziele, Eigensinn und Wirkung des Stiftungswesens.

Mehr Informationen und zur Anmeldung

Observatorium 31

Das neue Forschungsprojekt der Maecenata Stiftung, Philanthropy.Insight, legt mit dem neuen Observatorium (31/2019) eine Diskussionsgrundlage für seine künftige Arbeit vor. Rolf Alter, Rupert Strachwitz und Timo Unger beschreiben die wichtigsten Kriterien, nach denen künftig der Einfluss und die Gestaltungsmacht philanthropischen Engagements bewertet und gemessen werden könnten.Hier zum Text.

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Wahlaufruf des Bündnisses für Gemeinnützigkeit zur Europawahl 2019

Unsere Stimme zählt! Wahlaufruf des Bündnisses für Gemeinnützigkeit:

 

Am 26. Mai 2019 sind alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger Deutschlands aufgerufen, das Europäische Parlament zu wählen. Wer seine Stimme abgibt, entscheidet über die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments und bestimmt damit indirekt über den nächsten Präsidenten der Europäischen Kommission, über den Haushalt und wichtige Gesetze der Europäischen Union. In einer Zeit, in der das Friedensprojekt Europa vermehrt in Frage gestellt wird, kommt der diesjährigen Europawahl eine noch höhere Bedeutung zu. Als die Gründerväter und -mütter der Europäischen Union vor etwas mehr als 60 Jahren die Römischen Verträge unterzeichneten, schufen sie damit ein weltweites Vorbild für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten. Eine in der Geschichte des europäischen Kontinents einzigartige Zeit des Friedens, der Freiheit, der Freizügigkeit und der Solidarität in demokratischen Strukturen begann und brachte Stabilität und Sicherheit. Diese Errungenschaften gilt es zu bewahren. Mehr denn je bedarf es eines geeinten Europas: Herausforderungen wie beispielsweise die Bewahrung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie der Kunst- und  Pressefreiheit, den Klimawandel, Flucht- und Wanderungsbewegungen nach Europa oder die soziale Sicherheit im Alter in einer immer älter werdenden Gesellschaft können wir, wenn wir erfolgreich sein wollen, nur geeint angehen. 

 

Als Bündnis für Gemeinnützigkeit,  in welchem neben fast allen gemeinnützigen Organisationen über ihre Verbände auch wichtige weitere Experten und Wissenschaftler aus Deutschland engagiert sind, sehen wir uns als Teil einer europäischen Zivilgesellschaft. Wir setzen uns gemeinsam für ein soziales und weltoffenes Europa des Brückenbauens zwischen Nationen, Menschen und Generationen ein.

 

Als Bündnis für Gemeinnützigkeit rufen wir Sie dazu auf, am 26. Mai 2019 zur Wahl zu gehen und Ihre Stimme abzugeben. Nehmen Sie Ihr Recht wahr, mit Ihrer Stimme nicht nur für ein demokratisches Europa, sondern auch für eine starke Zivilgesellschaft in Europa einzutreten. Wählen Sie Europa!

 

Mehr Informationen zum Bündnis für Gemeinnützigkeit hier.

Observatorium 30

Neues Observatorium (Ausgabe 30) die französische Version von Inga Wachsmann und Nicolas Bouchet über den Shrinking Civic Space in Europa.

Hier erhältlich.

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Observatorium 29

Neues Observatorium (Ausgabe 29) von Inga Wachsmann und Nicolas Bouchet über den Shrinking Civic Space in Europa.

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Doch kein Brexit? Neuer Leitartikel von Rupert Graf Strachwitz in Politik & Gesellschaft

Rupert Graf Strachwitz kommentiert in seinem Leitartikel in Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, die gesellschaftliche Diskussion in Großbritannien um den Ausstieg aus der Europäischen Union. Während er den Debattenmarathon um Termin und Ausgestaltung des Brexit als Sternstunde des Parlamentarismus skizziert, legt er auch dar, wieso die politischen Anstrengungen noch zunehmen werden müssen, den Austritt mit der gesamtgesellschaftlichen Haltung in Einklang zu bringen. Dass die Positionen der Remainer immer deutlicher Gehör finden, zeigt sich vor allem im zivilgesellschaftlichen Engagement, etwa bei der Demonstration Ende März dieses Jahres - der größten, die je in Europa stattfand.

 

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