MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Opusculum 130

New Opusculum published (No. 130).

Wolfgang Chr. Goede about Colombia´s negative peace and its challenge for civil society.

>>hier erhältlich

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Publikationen der Maecenata Stiftung zum Shrinking Civic Space

Die Maecenata Stiftung hat bereits zahlreiche Publikationen zum leider brennend aktuellen Thema Shrinking Civic Space hervorgebracht, der immer größeren Bedrängnis der Zivilgesellschaft durch staatliche Akteure.

Bitte finden Sie die aktuelle Publikationsliste mit Links hier.

Ausschreibung: Das Centre for Humanitarian Action sucht eine/e Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.

Das Centre for Humanitaran Action an der Maecenata Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in. Sie unterstützen das Team in Berlin-Mitte bei der weiteren nationalen und internationalen Vernetzung und wirken mit an der Stärkung prinzipienorientierter humanitärer Hilfe. Die Ausschreibung finden sie hier.

1. Juli 2019: Intensivseminar Stiftungswesen

Das Maecenata Institut bietet in einem eintägigen Intensivseminar am 1. Juli einen fundierten Einblick in Theorie und Praxis des Stiftungswesens. Thematisiert werden Geschichte, Recht, Empirie, Stiftungspolitik und Governance sowie Gestaltungsmöglichkeiten, Funktionen und Ziele, Eigensinn und Wirkung des Stiftungswesens.

Mehr Informationen und zur Anmeldung

Shrinking Civic Space: Rupert Graf Strachwitz im Interview der ARD.

Im Rahmen eines Beitrags der ARD-Sendung Plusminus, der den intransparenten Einfluss der Wirtschaftslobby dem immer eingeschränkteren Aktionsrahmen zivilgesellschaftlicher Akteure gegenüberstellt, wurde Maecenata-Direktor Rupert Graf Strachwitz als Experte zum Thema interviewt. Hier zur Sendung.

Auftaktveranstaltung des MENA Study Centre: Versagen und Arroganz – Wie attraktiv ist Europa für seine Nachbarn im Süden?

In der Auftaktveranstaltung des im Februar 2019 neu gegründeten MENA Study Centre der Maecenata Stiftung schilderte Prof. Dr. Udo Steinbach im Rahmen der Europawoche zunächst die aktuelle Lage der europäischen Nachbarn im Nahen Osten sowie Nordafrikas. Am Beispiel zahlreicher Staaten, darunter insbesondere Ägyptens, Tunesiens und Saudi-Arabiens beschrieb er, wie zivilgesellschaftliches Engagement in den Regionen Wandel herbeiführt. Obschon weitgehend keine demokratischen Institutionen westeuropäischen Zuschnitts entstehen, ist doch eine klare Richtung hin zu mehr allgemeiner Partizipation erkennbar.

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