ACTUELL

Neue Publikation im Forschungsbereich der humanitären Hilfe

Im neuem Opusculum (Nr. 117) gibt Martin Quack einen Überblick zur den Herausforderungen und der politischen Bedeutung humanitärer Hilfe in Deutschland.

Opusculum 117
Martin Quack
Herausforderung Humanitäre Hilfe
Politische Bedeutung und kritische Reflexion in Deutschland
URN: urn:nbn:de:0168-ssoar-57390-9
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Die Dokumentation einer Konferenz 2016 im Vorfeld der Studie finden Sie

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Weitere Publikationen zur humanitären Debatte finden Sie

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Interview mit dem Projektkoordinator der Gründungsphase des CHA

In einem Interview mit welt-sichten, dem Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit, spricht der Projektkoordinator der Gründungsphase des CHA, Dr. Martin Quack, über die Notwendigkeit einer Denkfabrik humanitärer Hilfe in Deutschland.

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Gründung des Centre for Humanitarian Action (CHA)

Gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen/Médecins sans Frontères, Caritas international und der Diakonie Katastrophenhilfe baut die Maecenata Stiftung das Centre for Humanitarian Action (CHA) – Zentrum Humanitäre Hilfe auf. Das CHA ist als nicht rechtsfähige Einrichtung der Maecenata Stiftung konzipiert und dient der Analyse, Debatte und Vermittlung der humanitären Hilfe. Das CHA hat einen eigenen Programmbeirat, dem ein Vorstandsmitglied der Stiftung sowie Vertreter der drei genannten Verbände sowie in Zukunft weitere Verbandsvertreter angehören. Die Gründung fand am 2. Juli 2018 mit einer kleinen Feierstunde statt.GruppenbildmitNamen

V.l.n.r.: Dr. Martin Quack, Dr. Rupert Graf Strachwitz, Andrea Hitzemann, Christian Huber, Philipp Frisch

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