Veranstaltungen (6)

Vortrag jetzt Online: Zivilgesellschaft und die Zukunft des Nahen Ostens

In Kooperation mit der Maecenata Stiftung lud die DAFG — Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. am 14. Mai 2020 zum Webinar „Zivilgesellschaft und die Zukunft des Nahen Ostens“ mit Prof. Dr. Udo Steinbach, DAFG-Vorstandsmitglied und Leiter des MENA Study Centre der Maecenata Stiftung, ein. Im Vortrag hob Prof. Steinbach insbesondere die Notwendigkeit einer engen Partnerschaft Europas mit seinen arabischen Nachbarstaaten hervor und betonte die zentrale Rolle der Menschen in der Region und ihr wichtiges zivilgesellschaftliches Engagement. 

>>Download der Aufzeichnung am 14. Mai 2020.

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Konferenz: Wohin treibt der Nahe Osten? Politische Interessen und Ordnungskonzepte im Widerstreit

Einladung zur Konferenz zwischen dem 22. und 24. November in der Europäischen Akademie Berlin

Gemeinsam organisiert vom Lepsiushaus Potsdam, dem Moses Mendelsohn Zentrum Potsdam, dem MENA Study Centre (Maecenata Stiftung) und der Europäischen Akademie Berlin, fokussiert sich diese Konferenz auf die aktuellen Krisenprozesse im Nahen Osten. Dabei sollen unter anderem die politischen Kräfte und gesellschaftlichen Konfigurationen identifiziert werden, die besonderen Einfluss auf die Konfliktdynamik in der Region haben.

>>>Zum Programm

Verbindliche Anmeldung bis zum 11. November 2019 unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tagungsort:
Europäische Akademie Berlin
Bismarckallee 46/48 | 14193 Berlin

24. ‒ 27. April 2017: Europa und das Mittelmeer ‒ Eine internationale Tagung in Heraklion, Kreta

Schwächelnde Volkswirtschaften, die Nachbarschaft zu als bedrohlich empfundenen Kulturen, die Tragödien vor der Küste Lampedusas ‒ Der Mittelmeerraum wird heute von vielen Menschen in erster Linie als problematisch wahrgenommen. Im Rahmen ihres Programms Europa Bottom-Up unternahm die Maecenata Stiftung mit der inzwischen dritten internationalen Tagung den Versuch, aus einer anderen Perspektive auf Europa und das Mittelmeer zu blicken und insbesondere Chancen und Anknüpfungspunkte für eine gemeinsame politische und gesellschaftliche Entwicklung zu diskutieren. Im Vordergrund stand dabei eine gemeinsame Erinnerungskultur. Unter dem Titel Remember for the Future ‒ The Mediterranean As a Memory Space fand die Tagung vom 24. bis 27. April 2017 in Heraklion auf Kreta statt. Kooperationspartner waren das Governance Center Middle East | North Africa der Humboldt-Viadrina Governance Platform und die Region of Crete. Die Ergebnisse der Tagung wurden in der elektronischen Schriftenreihe Europa Bottom-Up (Ausgaben Nr. 17 und 18) veröffentlicht. Eine weitere EBU-Ausgabe mit Tagungsbeiträgen wird folgen.

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>> Europa Bottom-Up Nr. 17 (PDF)  
>> Europa Bottom-Up Nr. 18 (PDF)

20. April 2017: Europa nach dem BREXIT – Was hält uns zusammen?

bswSpätestens seit der BREXIT-Entscheidung zeigt sich, dass die sicher geglaubte europäische Einheit bröckelt. Nicht nur der europäische, auch der innergesellschaftliche Zusammenhalt scheint zunehmend in Gefahr. Neue Nationalismen und populistische Bewegungen spalten die Gesellschaften Europas. Wie kann der zunehmenden Polarisierung entgegengewirkt werden? Was kann Grundlage eines gemeinsamen Europas sein? Diese Fragen diskutierten auf einem Podium im Rahmen der Berliner Stiftungswoche am 20. April 2017 Dr. Petra Bahr, Prof. Dr. Heinz Bude und Kate Connolly. 
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19. April 2017: Stiftungsrecht – Quo vadis? Ein Zwischenbericht zur BGB-Stiftungsrechtsreform

bswStiftungen sind ein unverzichtbarer Teil der Zivilgesellschaft. Sie brauchen moderne rechtliche Rahmenbedingungen. Das im 19. Jahrhundert entwickelte BGB bietet trotz einer ersten Reform vor 15 Jahren diese Bedingungen – noch – nicht. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat deshalb Reformvorschläge erarbeitet und vor Kurzem ihren Bericht vorgelegt. Bei einem Colloquium der Maecenata Stiftung im Rahmen der Berliner Stiftungswoche stellte Ministerialrat a.D. Angelo Winkler, Mitglied der Arbeitsgruppe, die wichtigsten Punkte vor. Der Veranstaltungsbericht sowie weitere Beiträge zum Thema werden in der Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV) 5/2017 erscheinen.

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25. März 2017: Zivilgesellschaft vor Ort – Was lernen wir aus der Flüchtlingskrise?

MSF LogoKlein 01Ohne die Zivilgesellschaft wäre die Aufnahme von über einer Million geflüchteter Menschen seit 2015 nicht möglich gewesen. Nicht nur das Verhältnis zwischen Organisationen und Kommunen wurde dadurch neu bestimmt, auch in der Zivilgesellschaft haben spontane Helfergruppen viel verändert. Bei einer Podiumsdiskussion am 25. März 2017 im Rahmen des MünchnerStiftungsFrühlings wurden vor dem Hintergrund eines Forschungsprojekts des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft Lerneffekte für die lokale Ebene diskutiert. Mit dabei waren Asia Afaneh-Zureiki, Jürgen Fliege, Christian Petry, Karl Roth und Rupert Graf Strachwitz.
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