ACTUELL

    • 19. August 2019 | Institut
    • Konviviale Ökonomie? Theorie und Praxis.

      Im April trafen sich deutsche und französische Protagonisten des Konvivialismus. Lesen Sie den Konferenzbereicht von Leonhard Anzinger hier.

    • 19. August 2019 | Institut
    • Maecenata organisiert am 25/26.September einen Workshop zu 'Stiftungskommunikation in der fragmentierten Gesellschaft'

      Die öffentlichen Debatten in Deutschland zeichnen das Bild einer zunehmend fragmentierten Gesellschaft, in der sich die gesellschaftlichen Teilgruppen immer unversöhnlicher gegenüber zu stehen scheinen. Auch haben die neuen Konfliktlinien zum Erstarken antidemokratischer Kräfte geführt, die – gut vernetzt durch Social Media – versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Zivilgesellschaftliche Organisationen müssen sich diesen Entwicklungen stärker gewahr werden und eine Antwort auf die Frage finden, wie sie auch jenseits der vertrauten, zustimmenden Community mit ihren Ideen Gehör finden, Milieus überwinden und sich dabei gegen rechte Narrative zur Wehr setzen können.
      Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft lädt deshalb zu einem Workshop mit folgenden Fragestellungen:
      • Wie können Stiftungen in ihrer strategischen Kommunikation die Gräben der fragmentierten Gesellschaft überbrücken und wieder zu mehr Konsens und Zusammenhalt beitragen?
      • Was können Stiftungen gegen populistische Meinungsmache in Deutschland tun, um die Bürgerinnen und Bürger besser zu erreichen?

      Der Workshop umfasst sowohl Informationsbeiträge zum Thema 'Kommunikation in Anwort auf populistische Medienstrategien' als auch die Fokusgruppenbeobachtung von Zielgruppen und ein konkretes Handlungstraining in Bereich des Audience- und Targeting-Building, sowie des Themen-Framings.

       

      Noch gibt es einige freie Plätze!

      Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung ist möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

      Mehr Informationen unter >>Info

       

      Für kleinere Stiftungen außerhalb Berlins stehen einige Reisestipendien zur Verfügung, auf die man sich bewerben kann.

       

      In Kooperation mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen. Der Workshop wird gefördert von der Open Society Initiative for Europe der Open Society Stiftungen.

       

    • 15. August 2019 | Institut
    • Die Rechten und Pflichten zivilgesellschaftlichen Handelns

      Rupert Graf Strachwitz analysiert im gerade erschienen Maecenata Observatorium 36 "Legitimität und Vertrauen" die Rechte und Pflichten zivilgesellschaftlichen Handelns. Anhand von Vorüberlegungen zum Stiftungswesen legt er eine Liste von Kriterien vor, nach denen sich zivilgesellschaftliche Organisationen messen lassen müssen. Hier zum Beitrag.

       

    • 12. August 2019 | Institut
    • Die Kriminalisierung der Seenotrettung

      Victoria Strachwitz, Journalistin und Mitglied des Stiftungsrates der Maecenata Stiftung, beschreibt im gerade erschienenen Observatorium 34 anhand des Beispiel von SOS MEDITERRANEE, wie die humanitäre Hilfe auf dem Mittelmeer kriminalisiert wird. Lesen Sie den Text hier.

    • 8. August 2019 | Institut
    • Der Shrinking Space als Gefahr für Europa?

      Der Shrinking Space for Civil Society wird zunehmend auch zu einem Phänomen jenseits illiberaler Staaten - spätestens seit der Gemeinnützigkeitsaberkennung für Attac und die Deutsche Umwelthilfe auch in Deutschland. Rupert Graf Strachwitz warnt im Newsletter des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engegament vor weiteren Einschränkungen für die Zivilgesellschaft, da diese erst Demokratien ermöglicht. Lesen Sie den Beitrag hier.

    • 6. August 2019 | Institut
    • Bericht zum Symposium "Zukunft der Zivilgesellschaft - welche Zukunft?"

      Am 12. Juli feierte die Maecenata Stiftung den 70. Geburtstag ihres Co-Direktors Dr. Eckhard Priller mit einem Symposium, das gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen organisiert wurde. Das Symposium unter dem Titel "Zukunft der Zivilgesellschaft - welche Zukunft?" bündelte die Lebensthemen des Sozialwissenschaftlers und führte lebenslange Gefährt*innen und Schüler*innen Eckhard Prillers zusammen. Hier zum Konferenzbericht.

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