MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Stellenausschreibung: eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter für den Bereich Kommunikation der Maecenata Stiftung

Die Maecenata Stiftung sucht eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter für die LeitungDie Maecenata Stiftung sucht eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter für die Leitungder Kommunikation der Stiftung.

Zur Ausschreibung (PDF)

Neue Monographie von Siri Hummel

Dr. Siri Hummel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Maecenata Institut, legt mit "Anstifter zur Beteiligung? Die Förderung politischer Partizipation durch gemeinnützige Stiftungen" eine Überarbeitung ihrer Dissertation als Monographie vor. Der Band erscheint als Maecenata Schriften Band 17 bei De Gruyter. Erfahren Sie hier mehr.

9783110656503

Auftrittstermine von Direktor Dr. Rupert Graf Strachwitz 2019

Die Auftrittstermine unseres Direktors Dr. Rupert Graf Strachwitz für 2019 finden Sie hier.

Dr. Hind Arroub's Lecture on Freedom of Expression in the MENA Region

On September 24th, Dr. Hind Arroub, founder of Hypatia Institute in Rabat, Morocco, and renowned scholar and human rights activist, gave an evening lecture at Maecenata Foundation. Maecenata Foundation hosts Dr. Arroub for a four-week research stay in Berlin. She gave a detailed and intriguing report about the situation in the MENA region when it comes to freedom of speech and expression and she especially focussed on the changes after the Arab Uprising in 2010/2011.

You can download the presentation by Dr. Arroub here.

Literatur zum Thema Shrinking Space/Changing Space der Zivilgesellschaft

Sowohl das Centre for Humanitarian Action der Maecenata Stiftung als auch das Maecenata Institut befassen sich seit längerer Zeit aus unterschiedlicher Perspektive mit den Phänomenen zunehmender Einschränkung des Raums für zivilgesellschaftliches Engagement, die unter den Begriffen "Shrinking Space for Civil Society", "Changing Space" oder - mit spezifischerer Ausrichtung - "Shrinking Humanitarian Space" zusammengefasst werden. Noch fassen die Termini, etwas diffus, ein ganzes Bündel staatlicher wie trans- und nichtstaatlicher Aktivitäten zusammen, die Zivilgesellschaft unter Druck setzen - prominente Beispiele sind die Anfeindungen der Open Society Foundations in Osteuropa und die private Seenotrettung im südlichen Mittelmeer.

 

Wir haben begonnen, die Literatur zum Thema zusammenzutragen, um eine Konsolidierung der Begriffsdiskussion zu ermöglichen. Online teilen wir unsere laufend aktualisierte Liste. Bei Anregungen und Vorschlägen zur Aufnahme weiterer Titel und Websites kontaktieren Sie bitte unseren Bibliothekar Bernhard Matzak unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zur Bibliographie.

Lecture: Nine Years After the Arab Uprising: Freedom of Expression Still Not Welcome

After the Arab Uprising in 2010/2011, expectations were high that the freedom of expression would be recognized more. Nevertheless, human rights organizations have been warning that the new Arab governments are continuing or reverting to the practices of the old regimes with regard to censorship and intimidation of journalists and activists.

Maecenata Foundation's Guest Scholar 2019, Moroccan Fulbright scholar, political scientist and human rights activist Dr. Hind Arroub, will in her lecture focus on questions like: 

Have the expectations of more freedom of speech and information in the MENA region been fulfilled after the Uprisings? To what extent have they been enshrined in the new (draft) constitutions? What has been the role of the state media of the old regimes during and after the uprisings? Which (new) taboos and “red lines” exist today and how are these being challenged? Do new media contribute to the freedom of expression in the MENA region?

This lecture is open to the general public.


Please RSVP until September 23rd to Dr. Johannes Kleine

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Seite 1 von 31