MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Veranstaltungsbericht: Situation Room: Was bedeutet uns in Europa die offene Gesellschaft?

Das Open Society European Policy Institute (OSEPI) und der Think Tank d|part haben im Januar 2018 in einer repräsentativen Umfrage über 6000 Europäerinnen und Europäer zu ihrer Einstellung zur offenen Gesellschaft befragt. Das Projekt Voices on Values geht Fragen nach wie: Sind wir bereit unsere Bürgerrechte gegen Sicherheit und ökonomisches Wohlbefinden einzutauschen? Sehen Europäerinnen und Europäer den Schutz von Minderheiten und deren Rechte genau so wichtig wie beispielsweise den Schutz nationaler Werte und Kulturen? Und gibt es überhaupt ein einheitliches Konzept und Verständnis der offenen Gesellschaft in Europa? An welcher Stelle und unter welchen Umständen sind wir bereit Abstriche zu machen? Am 4. Oktober 2018 luden das Ariadne Netzwerk, die Maecenata Stiftung, d|part und OSEPI in die Räumlichkeiten der Maecenata Stiftung Berlin zu einer ersten Vorstellung der Forschungsergebnisse ein. Geladen waren rund 30 Gäste aus dem deutschen Stiftungswesen. Gemeinsam mit ihnen wurde im Anschluss an eine Begrüßung durch Anna Striethorst (Ariadne), eine thematische Einführung von Herrn Dr. Rupert Strachwitz (Maecenata Stiftung) und die Präsentation von Dr. Jan Eichhorn (d|part), über die Implikationen der Ergebnisse für die Stiftungsarbeit diskutiert.

Hier finden Sie den Veranstaltungsbericht

Veranstaltung: Konferenz Religious Communities and Civil Society in Europe am 22/23. November in Rom

Am 22. und 23. November fand in Rom die von der Maecenata Stiftung in Kooperation mit der Universitá Gregoriana ausgerichtete Konferenz „Religious Communities and Civil Society in Europe" statt. Führende Expert*innen aus unterschiedlichen europäischen Ländern diskutierten Fragen, die sich im Kern um das Verhältnis von Religionsgemeinschaften zur Zivilgesellschaft und zum Staat drehten. So wurde beispielsweise die Frage diskutiert, ob und wie sich Religiösität auf das zivilgesellschaftliche Engagement auswirke. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand waren die vielfältigen politisch-religiösen Allianzen, die etwa beim Brexit oder in der aktuellen polnischen Politik ihre Wirksamkeit entfalten. Ein Konferenzbericht wird in Kürze hier erscheinen.PUG marchio Scienze Sociali PIENO

Talk by Rupert Graf Strachwitz at the 17th Symposium on Knowledge & Space: Knowledge and Civil Society

Rupert Graf Strachwitz was one of the speakers of the 17th Symposium on Knowledge & Space: Knowledge and Civil Society.

The Symposia in the Studio of the Villa Bosch at Heidelberg deal with the generation, diffusion and application of knowledge under special consideration of the role of the spatial context and the spatial dimension of knowledge-disparities. The topic Knowledge and Space covers various interrelated research questions, which are of great political and economical relevance to society.

Please find here the video and more information about the Symposium

 

What Future? What Society? Reflections on the 'Building the Future' Conference, organsized by Maecenata and Carnegie UK Trust

What Future? What Society? This October, the Carnegie UK Trust and the Maecenata Stiftung brought together civil society representatives from the UK and Germany to debate the role of our sector in responding to the major challenges and changes in society. Find here the Reflections on the Building the Future conference–post-Brexit Civil Society Relationships between the UK and Germany.

<<The report by Gail Irvine

Votrag: Die aktuellen Herausforderungen der zivilgesellschaftlich getragenen Humanitären Hilfe und der Ansatz des Centre for Humanitarian Action

Wir laden Sie herzlich ein zum Vortrag mit dem Titel 'Die aktuellen Herausforderungen der zivilgesellschaftlich getragenen Humanitären Hilfe und der Ansatz des Centre for Humanitarian Action'. Öffentliches Colloquium im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Fördervereins Zivilgesellschaftsforschung e.V., in Kooperation mit der Maecenata Stiftung und dem Centre for Humanitarian Action. Am Freitag, den 26. Oktober 2018 um 19:00 Uhr in der Maecenata Stiftung, Rungestraße 17, in Berlin-Mitte.

Der Referent ist Christian Huber, Gründungsmitglied und Projektbeirat des im Juni gegründeten Centre for Humanitarian Action, Referent für Humanitäre Hilfe und Humanitäres Völkerrecht der Diakonie Katastrophenhilfe.

>>Zur Einladung und Anmeldung (PDF)

Zivilgesellschaft-Info II/2018 und Maecenata Notizen II/2018

Die neueste Ausgabe unseres Newsletter ist erschienen!
>> Zivilgesellschaft Info II/2018

>> Maecenata Notizen II/2018

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