MAECENATA STIFTUNG

Die Maecenata Stiftung ist ein unabhängiger Think Tank zum Themenfeld Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen. Sie hat die Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts und ihren Sitz in München. Sie wurde 2010 errichtet und vereint seit 2011 alle Maecenata-Aktivitäten unter ihrem Dach. Die Stiftung steuert und bündelt die Aktivitäten ihrer Programme und vertritt erarbeitete Positionen nach außen. Sie versteht sich als ideeller Dienstleister der Zivilgesellschaft und tritt für deren transnationale Stärkung sowie für die Entwicklung einer offenen Gesellschaft in Europa und darüber hinaus ein.

ACTUELL

Observatorium 23

Neues Observatorium (Ausgabe 24/2018) von Josef Baumüller zu den Auswirkungen der CSR-Richtlinie bzw. des CSR-RUG auf Nonprofit-Organisationen in Deutschland

>> hier erhältlich

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Stellenausschreibung: Direktorin / Direktor des Centre for Humanitarian Action - Zentrum Humanitäre Hilfe (CHA)

In Trägerschaft der Maecenata Stiftung, München/Berlin, und unter Beteiligung von Ärzte ohne Grenzen, Caritas International und Diakonie Katastrophenhilfe wird ab Sommer 2018 ein Centre for Humanitarian Action (Zentrum Humanitäre Hilfe) (CHA) aufgebaut. Es soll die prinzipienorientierte humanitäre Hilfe stärken. Als unabhängige außeruniversitäre Forschungseinrichtung kooperiert das CHA mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, den in diesem Bereich tätigen zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie den entsprechenden deutschen und transnationalen staatlichen Einrichtungen. Zur Leitung des CHA ist baldestmöglich, spätestens ab 1. Oktober 2018, die Stelle der Direktorin / des Direktors zu besetzen.

Eine eigene Internetpräzens befindet sich derzeit noch im Aufbau; mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Die Stellenausschreibung finden Sie hier (Bewerbungsfrist 25. Juni 2018) 

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Presseinformation: Hilfsorganisationen und Maecenata Stiftung gründen Think Tank für Humanitäre Hilfe

Die humanitären Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen, Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe gründen gemeinsam mit der Maecenata Stiftung das Centre for Humanitarian Action – Zentrum Humanitäre Hilfe (CHA) in Rechtsträgerschaft der Maecenata Stiftung.

>> zur Presseinformation im PDF-Format

>> zur Projektbeschreibung

19. Juni 2018, Berlin: Forum ONE Heritage. Heritage and Society in the Euro-Mediterranean Community

Update: Die Anmeldung ist freigeschaltet!

Im Rahmen des Europäischen Jahres des kulturellen Erbes 2018 und des European Heritage Summit (Berlin, 19. – 24. Juni 2018) beabsichtigt die Maecenata Stiftung, München, am 19. Juni ein eintägiges Forum in Berlin durchzuführen, das den Titel trägt: One Heritage. Heritage and Society in the Euro-Mediterranean Community.

Konferenzsprache ist englisch.

>> hier finden Sie das Programm und den Link zur Anmeldung

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16. Mai 2018, Nürnberg: Podiumsdiskussion auf dem Deutschen Stiftungstag 2018. Die Stiftung als Unternehmung und Investor

Basierend auf den Ergebnissen eines Workshops vom Januar 2018, der vom Bundesverband Deutscher Stiftungen und dem Maecenata Institut durchgeführt wurde, werden auf dem Deutschen Stiftungstag 2018 in Nürnberg in einer moderierten Diskussion die Bandbreite von Stiftungshandeln aufgefächert und diskutiert. Diskutanten sind Prof. Johanna Mair, Michael Alberg-Seberich, Felix Oldenburg und Dr. Rupert Graf Strachwitz

>> Workshopbericht (PDF)
>>Zum Programm und Anmeldung

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22. März 2018, Experten-Colloquium: Zivilgesellschaft im Kreuzfeuer?! Die Folgen für NPOs durch den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Die FATF (Financial Action Task Force) gibt Empfehlungen (Recommendations) zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und evaluiert alle Mitgliedsländer regelmäßig nach den Umsetzungsstands dieser Empfehlungen. Schlechte Ergebnisse können z.B. zu einer Abwertung der Kreditwürdigkeit von Ländern führen und haben so direkten Einfluss auf deren wirtschaftliche Entwicklung. Es handelt sich also um eine mächtige Organisation, die weitgehend unbeobachtet von der breiten Öffentlichkeit agiert. Ein Aspekt der FATF-Empfehlungen (zum Thema Terrorismusfinanzierung) bezieht sich direkt auf Non-Profit-Organisationen – andere Empfehlungen betreffen den Sektor indirekt (z.B. Regularien für den internationalen Geldtransfer für Banken). Um diese Thematik auch in Deutschland stärker ins Bewusstsein zu rücken, trafen sich in Rahmen eines Colloquiums am 22. März verschiedene Experten und Expertinnen der Zivilgesellschaft zum Austausch im Institut.

Die Veranstaltung wurde dokumentiert; der Bericht wird an dieser Stelle in Kürze verlinkt werden.

 

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