2. April 2020> 2. April 2020>

Maecenata in Zeiten von Corona

Alle Veranstaltungen sind bis einschließlich dem 15. Juni abgesagt.

Wir arbeiten vom Homeoffice aus und reisen nicht mehr.

Alle Kontaktadressen finden Sie hier

2. April 2020> 2. April 2020>

Eine Stimme aus der Zivilgesellschaft / On the Corona crisis: a voice from civil society

23. März 2020> 23. März 2020>

Alter

23. März 2020> 23. März 2020>

Steinbach

23. März 2020> 23. März 2020>

Tobiassen

16. März 2020> 16. März 2020>

Good luck, Brits! A message from Germany

While the Brits may be on their way out of the Union, that does not mean we should count them out of cooperation altogether. Given all the common global challenges at play, Brexit must not spell an end to our alliance. On the contrary, it could open the door to new opportunities.

>>Read the full Article by Rupert Strachwitz

13. März 2020> 13. März 2020>

Spendenaufruf der WHO für ihren COVID-19 Fund

Derzeit ist das wichtigste Ziel, den am stärksten gefährdeten Menschen in den Ländern mit den schwächsten Gesundheitssystemen zu helfen. Hierzu bittet die WHO weltweit um Spenden.

Spenden aus Deutschland nimmt das Transnational Giving Programme entgegen und stellt entsprechende steuerabzugsfähige Zuwendungsbestätigungen aus. Nähere Informationen. Hier können Sie spenden: www.covid19.maecenata.eu 

9. März 2020> 9. März 2020>

Europa Bottom-Up Nr. 24

Von / By Armin Triebel

Wohin treibt der Nahe Osten? Politische Interessen und Ordnungskonzepte im Widerstreit

Konferenz am 22. und 24. November 2019 an der Europäischen Akademie Berlin; Verlaufsprotokoll der Vorträge und Diskussionen

>>Download (PDF)

9. März 2020> 9. März 2020>

A message from European philanthropy: Brexit will not interrupt the flow of donations and goodwill between nations

The UK’s official exit from the EU has happened. But regardless of that, people in the UK and mainland Europe still have a broad range of mutual interests. We’ll continue to work side-by-side on pressing issues. We always did, and we’ll carry on doing so.

For those of us privileged to lead some of Europe’s largest charitable foundations, times of political upheaval may bring a degree of uncertainty, but they also remind us of our raison d’être. We are called foundations for a reason; we have endured, in some instances, longer than the countries that we now call home.

Today we belong to the wider world of civil society which is the cornerstone of our collective societies.

From this vantage point, we have a responsibility to look beyond the political change of today and focus on our missions to shape communities and nations for the better over timescales that are often beyond the reach of electoral cycles, ingrained government bodies and even many modern nation states.

As change sweeps across the continent of Europe, we stand together to say our mission to build bridges and bring people together to improve our world is as powerful as ever.

>> Read the full message

3. März 2020> 3. März 2020>

Veranstaltungsbericht: Vorbild oder Fehlkonstruktion? Hundert Jahre Libanon, 1920–2020

Bis zum letzten Sitzplatz füllte sich am 11. Februar 2020 der Open Work Space der Maecenata Stiftung für die Vortragsveranstaltung „Vorbild oder Fehlkonstruktion? Hundert Jahre Libanon, 1920–2020“ zu der das MENA Study Centre, mit Unterstützung der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft e.V. (DAFG) einlud. Dr. Thomas Scheffler, seines Zeichens Politikwissenschaftler und ehemaliger stellvertretender Direktor des Orient-Instituts Beirut (OIB) referierte über die ereignisreiche Geschichte des Landes und analysierte insbesondere das System des Klientelismus, welches Staat und Gesellschaft durchdringe.

>>Zum Veranstaltungsbericht

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25. Februar 2020> 25. Februar 2020>

30. März 2020: Intensivseminar Zivilgesellschaft

Was ist Zivilgesellschaft? Seit Beginn der Flüchtlingskrise ist sie plötzlich in aller Munde. Ohne Zivilgesellschaft, so sagen auch die Medien, wäre Frau Merkels „Wir schaffen das!“ ins Leere gegangen. Aber was steckt dahinter? Wer gehört dazu? Wer nicht? Was kann sie? Was kann sie nicht? Was ist ihre Aufgabe in einer modernen Gesellschaft? Diese und weitere Fragen beantwortet die Maecenata Stiftung in einem eintägigen Intensivseminar. Das Seminar vermittelt einen fundierten Einblick in Theorie und Praxis der Zivilgesellschaft. Themen sind u.a. Daten und Fakten, das Verhältnis zwischen Zivilgesellschaft, Staat und Markt, Funktionen und Ziele, Eigensinn und Wirkung, der zivilgesellschaftliche Mehrwert sowie der Blick auf die Zivilgesellschaft weltweit.
>> weitere Informationen und zur Anmeldung

25. Februar 2020> 25. Februar 2020>

Opusculum 133

New Opusculum published (No. 133).

Dr. Hind Arroub

>>hier erhältlich

24. Februar 2020> 24. Februar 2020>

Spenden nach Großbritannien sind unverändert möglich

Zur Zeit kommen viele besorgte Anfragen von Spenderinnen und Spendern, ob nach dem Brexit Spenden für Universitäten, Schulen und andere gemeinnützige Einrichtungen in Großbritannien im Rahmen des Transnational-Giving-Programms noch möglich sind. Die Antwort ist ein klares Ja! Die Einschaltung einer deutschen Fördereinrichtung wie der Maecenata Stiftung ist für Spender, die eine Einrichtung in Großbritannien fördern wollen, seit dem Brexit sogar noch wichtiger geworden, denn innerhalb der EU ist es zwar schwierig, Spenden in ein anderes Mitgliedsland steuerlich geltend zu machen; formal ist dies aber möglich. Außerhalb der EU ist dies ausgeschlossen. Die Maecenata Stiftung kann mit Hilfe zweckgebundener Spenden nach wie vor Fördermittel an britische Einrichtungen vergeben, die vorher geprüft und als deutschen gemeinnützigen Einrichtungen vergleichbar anerkannt worden sind. Das Fördersystem der Stiftung gilt nämlich weltweit. Auch bleibt der britische Partner, die Charities Aid Foundation, unverändert ein wichtiger Partner im nun seit über 20 Jahren bestehenden europäischen Transnational-Giving-Netzwerk.

 

Weitere Informationen finden sich auf https://www.transnationalgiving.eu/about.

Für Auskünfte steht das Transnational Giving Team der Maecenata Stiftung gern zur Verfügung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / 030 28387909).

 

Berlin, 24. Februar 2020

13. Februar 2020> 13. Februar 2020>

Europa Bottom-Up Nr. 23

Von / By Rupert Graf Strachwitz

Ein neues Narrativ für Europa

>>Download (PDF)

11. Februar 2020> 11. Februar 2020>

Handbuch Zivilgesellschaft

Die Zivilgesellschaft ist zum vieldiskutierten Begriff geworden. Sie soll die Demokratie schützen, der Politik Impulse geben, zur Lösung vieler Weltprobleme beitragen, aber auch konkrete Dienstleistungen erbringen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Das Handbuch ist ein Kompendium zur Herkunft, Theorie, Empirie, zu den Organisationen, der globalen Perspektive und den aktuellen Entwicklungen des Phänomens Zivilgesellschaft.

Wird erscheinen im April 2020.

>>Zum Flyer

Handbuch Zivilgesellschaft

3. Februar 2020> 3. Februar 2020>

Observatorium 39

Neues Observatorium (Ausgabe 39/2020) von Annika Phuong Dinh, Marie-Isabelle Heiss und Luisa Schoneweg zu dem sich wandelnden Raum für die Zivilgesellschaft.

>> hier erhältlich

31. Januar 2020> 31. Januar 2020>

Good Luck, Brits! You will be missed

31. Januar 2020> 31. Januar 2020>

Unser Statement zur Gründung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt

27. Januar 2020> 27. Januar 2020>

Stellungnahme zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

Die Debatte um die Modernisierung des Gemeinnützigkeitsrechts soll in die nächste Stufe gehen und Vorbereitungen für einen Gesetzesentwurf getroffen werden.

Aus diesem Anlass führt der Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ des Deutschen Bundestages am Mittwoch, 29. Januar 2020, 17 Uhr, eine öffentliche Anhörung im Paul-Löbe-Haus in Berlin.

Dr. Rupert Graf Strachwitz, Vortstandsvorsitzender der Maecenata Stiftung, ist eingeladen und wird dort als Sachverständiger seine Stellungnahme zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts geben.

Zentrale Punkte der Stellungnahme:

1. Nur eine grundlegende Reform der rechtlichen Rahmenbedingungen der Zivilgesellschaft macht Sinn. Sie muß gründlich vorbereitet werden.

2. Die Reform sollte sich nicht primär von den aktuellen Themen
• ATTAC Entscheidung des BFH,
• DUH-Beschluß der CDU,
• Vorfälle bei der AWO,
• Terrorismusbekämpfung, Geldwäsche
leiten lassen, sondern von einem modernen Verständnis von den Aufgaben der Zivilgesellschaft.

3. Die politische Komponente zivilgesellschaftlichen Handelns ist anzuerkennen und gesetzlich zu verankern.

4. Versuchen, den Handlungsrahmen der Zivilgesellschaft einzuengen oder diese auf eine Dienstleistungsfunktion zu reduzieren, ist entgegenzutreten.

5. Der demokratietheoretische Wert einer unabhängigen Zivilgesellschaft wiegt schwer. Dieser sollte gefördert und nicht beschränkt werden.

>>Zur Stellungnahme

20. Januar 2020> 20. Januar 2020>

Presseinformation: Wir intensivieren unsere Forschung zum Thema Shrinking Civic Space

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