MAECENATA STIFTUNG

Die Maecenata Stiftung ist ein unabhängiger Think Tank zum Themenfeld Zivilgesellschaft, Bürgerengagement, Philanthropie und Stiftungswesen. Sie hat die Rechtsform einer gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts und ihren Sitz in München. Sie wurde 2010 errichtet und vereint seit 2011 alle Maecenata-Aktivitäten unter ihrem Dach. Die Stiftung steuert und bündelt die Aktivitäten ihrer Programme und vertritt erarbeitete Positionen nach außen. Sie versteht sich als ideeller Dienstleister der Zivilgesellschaft und tritt für deren transnationale Stärkung sowie für die Entwicklung einer offenen Gesellschaft in Europa und darüber hinaus ein.

ACTUELL

Eine Stimme aus der Zivilgesellschaft / On the Corona crisis: a voice from civil society

Alle Kolumnen unseres aktuellen Sondernewsletters: Eine Stimme der Zivilgesellschaft finden Sie hier.

Beiträgesammlung zur Zivilgesellschaft im Kontext von Corona

Observatorium 42

Neues Observatorium (Ausgabe 42/2020) von Daniel Ferrell-Schweppenstedde zur Frage, wie die Zivilgesellschaft angesichts der COVID-19-Krise unterstützt werden kann. 

>> hier erhältlich

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Vortrag jetzt Online: Zivilgesellschaft und die Zukunft des Nahen Ostens

In Kooperation mit der Maecenata Stiftung lud die DAFG — Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. am 14. Mai 2020 zum Webinar „Zivilgesellschaft und die Zukunft des Nahen Ostens“ mit Prof. Dr. Udo Steinbach, DAFG-Vorstandsmitglied und Leiter des MENA Study Centre der Maecenata Stiftung, ein. Im Vortrag hob Prof. Steinbach insbesondere die Notwendigkeit einer engen Partnerschaft Europas mit seinen arabischen Nachbarstaaten hervor und betonte die zentrale Rolle der Menschen in der Region und ihr wichtiges zivilgesellschaftliches Engagement. 

>>Download der Aufzeichnung am 14. Mai 2020.

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Vortrag: "Was machen wir mit Europa?" - Rupert Graf Strachwitz

Brexit, Flüchtlingskrise und Legitimationsprobleme in den Mitgliedsländern – Europa steckt in der Krise. Der Status quo der europäischen Integration und sogar der Fortbestand der Union werden zunehmend hinterfragt. Es herrscht Unruhe unter Europäern. Zu dieser Unruhe trägt auch die angebliche Alternativlosigkeit bei, die von den europäischen Regierungen beschworen wird, wenn es um das große europäische Projekt geht. 

Europa neu denken! – Unter dieser Aufforderung zum offenen Austausch fand 2018 die Hans-Peter Dürr-Lecture mit Rupert Graf Strachwitz statt. Er ist überzeugt, dass eine Wiederbelebung Europas von den Bürgerinnen und Bürgern, ihren Regionen, von demokratischen Parteien und einer solidarischen Zivilgesellschaft ausgehen wird. Europa ist viel zu wichtig, so sein Fazit, als dass wir die Lösung der derzeitigen Probleme allein von Brüssel erwarten sollten: „Europa ist viel mehr. Europa – das sind wir!“ – Ein Aufruf von 2018, der auch heute noch, zu Zeiten Coronas und nach dem Brexit, seine Aktualität und Aussagekraft beibehält.

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Neuerscheinung: Religious Communities and Civil Society in Europe Vol. 2

Band 16

Rupert Graf Strachwitz (Hrsg.)

Religious Communities and Civil Society in Europe. Analyses and Perspectives on a Complex Interplay, Vol. 2.

>> Pressemitteilung / Press Release

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