MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Opusculum 111

Neues Opusculum (Nr. 111) von Markus Edlefsen und Daniel Staemmler über die Aufnahme und Betreuung von Geflüchteten in Berlin.
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Opusculum 110

Neues Opusculum (Nr. 110) von Thomas Brunotte zum Beitrag des Stiftungs-Modells zur Autonomie von Universitäten?

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22. – 23. Februar 2018, Mannheim: Forum "DIE schaffen das! Zivilgesellschaft, Verwaltung und engagierte Geflüchtete im Zusammenspiel"

Mehr als zwei Jahre nach dem „Sommer der Migration“ zweifelt niemand mehr an der gesamtgesellschaftlichen Relevanz zivilgesellschaftlicher Initiativen in der Geflüchtetenhilfe. Dies entbindet die Forschung nicht von der Verpflichtung, im Nachgang genauer hinzuschauen und Fragen nach besonderen Hemmnissen, Erfolgsfaktoren und Lerneffekten für Politik, Zivilgesellschaft und Verwaltung zu stellen. Im Rahmen eines Forums am 22. und 23. Februar 2018 in Mannheim sollen aktuelle Forschungsergebnisse des Maecenata Instituts zum Thema vorgestellt und diskutiert werden. Interessierte sind herzlich eingeladen.
>> Einladung und Programm (PDF)

Opusculum 109

Neues Opusculum (Nr. 109) von Daniel Weyermann über das Verhältnis von Zivildienst und Zivilgesellschaft.

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Opusculum 108

Neues Opusculum (Nr. 108) von Rudolf Speth zum zivilgesellschaftlichen Engagement von Geflüchteten.

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Symposium "The Changing Space for Civil Society"

Zur Zeit wächst vielfach das Misstrauen gegen zivilgesellschaftliche Akteure. Restriktive Maßnahmen, zunehmende Finanzierungsbeschränkungen und Registrierungshürden lassen das oft gehörte Schlagwort vom 'Shrinking Space for Civil Society' nicht übertrieben erscheinen. Andererseits nimmt der Einfluss zivilgesellschaftlicher Akteure vielfach stark zu, immer mehr Aufgaben und Verantwortung werden ihnen übertragen. Im internationalen Kontext wäre es deshalb zu eng, nur von einem 'Shrinking Space for Civil Society' zu sprechen. Es gilt vielmehr, aus wissenschaftlicher Sicht die Veränderungen zu analysieren, die Potenziale herauszuarbeiten und aus Sicht der Zivilgesellschaft selbst einen größeren Diskurs hierzu zu organisieren. Ein Symposium unter dem Titel 'The Changing Space for Civil Society', das das Maecenata Institut anlässlich seines 20-jährigen Bestehens am 17. Oktober 2017 in Berlin veranstaltet hat, hatte dieses Anliegen. Rund 110 Gäste nahmen an der Tagung teil.
>> Exposé und Programm (PDF)   

>> Konferenzbericht / Concerence Report (PDF) 
>> Kurzbericht über Abschluss & Ausblick von Dr. Andrea Walter (Bertelsmann Stiftung)
>> Kurzbericht in den BBE Europa Nachrichten 10/2017
>> Fotografische Eindrücke (PDF)
>> Beiträge auf dem Portal für Politikwissenschaft (>> Kocka / >> Priller / >> Strachwitz)

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