MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Opusculum 126

Neues Opusculum erschienen (Nr. 126).

Julia Dreher fragt 'En quoi se constitue le pouvoir de la société civile?'

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Opusculum 125

Neues Opusculum erschienen (Nr. 125).

Josef Baumüller zur nichtfinanziellen Berichterstattung aus NPO-Perspektive.

>>hier erhältlich

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Opusculum 124

Neues Opusculum (Nr. 124) erschienen.

Benjamin Hass und Sonja Richter schreiben ihren zweiten Teil zum entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Vergleich zu staatlichen Instrumenten der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit

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Opusculum 123

Neues Opusculum (Nr. 123) erschienen

Von Benjamin Haas und Sonja Richter über den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im nationalen und internationalen Vergleich

>> hier erhältlich

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Datenbank deutscher Stiftungen wieder online

Das Maecenata Institut in Berlin betreibt bereits seit 1989 eine Datenbank Deutscher Stiftungen. Seit 2012 erfolgt dies in Kooperation mit der Fachzeitschrift DIE STIFTUNG. Ab September 2014 steht das neue gestaltete und sehr viel benutzerfreundlichere Portal online und ist nun wieder dauerhaft erreichbar.

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Veranstaltungsbericht: Situation Room: Was bedeutet uns in Europa die offene Gesellschaft?

Das Open Society European Policy Institute (OSEPI) und der Think Tank d|part haben im Januar 2018 in einer repräsentativen Umfrage über 6000 Europäerinnen und Europäer zu ihrer Einstellung zur offenen Gesellschaft befragt. Das Projekt Voices on Values geht Fragen nach wie: Sind wir bereit unsere Bürgerrechte gegen Sicherheit und ökonomisches Wohlbefinden einzutauschen? Sehen Europäerinnen und Europäer den Schutz von Minderheiten und deren Rechte genau so wichtig wie beispielsweise den Schutz nationaler Werte und Kulturen? Und gibt es überhaupt ein einheitliches Konzept und Verständnis der offenen Gesellschaft in Europa? An welcher Stelle und unter welchen Umständen sind wir bereit Abstriche zu machen? Am 4. Oktober 2018 luden das Ariadne Netzwerk, die Maecenata Stiftung, d|part und OSEPI in die Räumlichkeiten der Maecenata Stiftung Berlin zu einer ersten Vorstellung der Forschungsergebnisse ein. Geladen waren rund 30 Gäste aus dem deutschen Stiftungswesen. Gemeinsam mit ihnen wurde im Anschluss an eine Begrüßung durch Anna Striethorst (Ariadne), eine thematische Einführung von Herrn Dr. Rupert Strachwitz (Maecenata Stiftung) und die Präsentation von Dr. Jan Eichhorn (d|part), über die Implikationen der Ergebnisse für die Stiftungsarbeit diskutiert.

Hier finden Sie den Veranstaltungsbericht

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