MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

Opusculum 109

Neues Opusculum (Nr. 109) von Daniel Weyermann über das Verhältnis von Zivildienst und Zivilgesellschaft.

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Opusculum 108

Neues Opusculum (Nr. 108) von Rudolf Speth zum zivilgesellschaftlichen Engagement von Geflüchteten.

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Symposium "The Changing Space for Civil Society"

Zur Zeit wächst vielfach das Misstrauen gegen zivilgesellschaftliche Akteure. Restriktive Maßnahmen, zunehmende Finanzierungsbeschränkungen und Registrierungshürden lassen das oft gehörte Schlagwort vom 'Shrinking Space for Civil Society' nicht übertrieben erscheinen. Andererseits nimmt der Einfluss zivilgesellschaftlicher Akteure vielfach stark zu, immer mehr Aufgaben und Verantwortung werden ihnen übertragen. Im internationalen Kontext wäre es deshalb zu eng, nur von einem 'Shrinking Space for Civil Society' zu sprechen. Es gilt vielmehr, aus wissenschaftlicher Sicht die Veränderungen zu analysieren, die Potenziale herauszuarbeiten und aus Sicht der Zivilgesellschaft selbst einen größeren Diskurs hierzu zu organisieren. Ein Symposium unter dem Titel 'The Changing Space for Civil Society', das das Maecenata Institut anlässlich seines 20-jährigen Bestehens am 17. Oktober 2017 in Berlin veranstaltet hat, hatte dieses Anliegen. Rund 110 Gäste nahmen an der Tagung teil.
>> Exposé und Programm (PDF)   

>> Konferenzbericht / Concerence Report (PDF) 
>> Kurzbericht über Abschluss & Ausblick von Dr. Andrea Walter (Bertelsmann Stiftung)
>> Kurzbericht in den BBE Europa Nachrichten 10/2017
>> Fotografische Eindrücke (PDF)
>> Beiträge auf dem Portal für Politikwissenschaft (>> Kocka / >> Priller / >> Strachwitz)

8. Januar 2018, Berlin: Workshop "Die Stiftung als Unternehmung und Investor"

Das seit einigen Jahrzehnten nach amerikanischem Vorbild in Deutschland dominierende Modell der Kapital-Förderstiftung stößt heute an deutliche Grenzen. Nicht nur sind seit rund zehn Jahren die Erträge liquider Stiftungsvermögen so drastisch gesunken, dass viele kleinere und mittlere Stiftungen ihre Ziele kaum noch oder gar nicht mehr verwirklichen können. Viele Stiftungen und ihre Gremien tun sich allerdings schwer damit, ihr Rollenverständnis zu ändern; manche glauben, es gäbe weder historisch, rechtlich noch tatsächlich Alternativen zur überkommenen Stiftungsstrategie. Ein vom Maecenata Institut und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen gemeinsam veranstalteter Workshop zielte darauf ab, in einem Kreis von Expertinnen und Experten die mögliche Bandbreite von Stiftungshandeln aufzufächern und daraus Handreichungen für die Praxis zu entwickeln. Der Bericht wird voraussichtlich im März 2018 (auch auf der Website der Maecenata Stiftung) veröffentlicht. Einen Blogbeitrag zum Workshop von Felix Oldenburg (Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen) finden Sie >> hier.

Opusculum 107

Neues Opusculum (Nr. 107) von Rudolf Speth und Elke Bojarra-Becker über Zivilgesellschaft, Kommunen und die Lerneffekte, die aus dem Zuzug Geflüchteter für das Engagement in Krisen resultieren.

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20 Jahre Maecenata Institut

Das Maecenata Institut besteht nun seit 20 Jahren! In einem Kurzbericht haben wir die Gründung und Entwicklung des Instituts nachgezeichnet.
>> zum Kurzbericht (PDF)

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