MAECENATA INSTITUT

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

ACTUELL

16. Mai 2018, Nürnberg: Podiumsdiskussion auf dem Deutschen Stiftungstag 2018. Die Stiftung als Unternehmung und Investor

Basierend auf den Ergebnissen eines Workshops vom Januar 2018, der vom Bundesverband Deutscher Stiftungen und dem Maecenata Institut durchgeführt wurde, werden auf dem Deutschen Stiftungstag 2018 in Nürnberg in einer moderierten Diskussion die Bandbreite von Stiftungshandeln aufgefächert und diskutiert. Diskutanten sind Prof. Johanna Mair, Michael Alberg-Seberich, Felix Oldenburg und Dr. Rupert Graf Strachwitz

>> Workshopbericht (PDF)
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Zivilgesellschaft-Info I/2018 und Maecenata Notizen I/2018

Die neueste Ausgabe unseres Newsletter ist erschienen!
>> Zivilgesellschaft Info I/2018

>> Maecenata Notizen I/2018

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Opusculum 114

Neues Opusculum (Nr. 114) mit den Ergebnissen des Workshops „Die Stiftung als Unternehmung und Investor", mit Texten von Michael Alberg-Seberich, Michael Borgolte und Siri Hummel.

>> hier erhältlich.

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22. März 2018, Experten-Colloquium: Zivilgesellschaft im Kreuzfeuer?! Die Folgen für NPOs durch den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Die FATF (Financial Action Task Force) gibt Empfehlungen (Recommendations) zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und evaluiert alle Mitgliedsländer regelmäßig nach den Umsetzungsstands dieser Empfehlungen. Schlechte Ergebnisse können z.B. zu einer Abwertung der Kreditwürdigkeit von Ländern führen und haben so direkten Einfluss auf deren wirtschaftliche Entwicklung. Es handelt sich also um eine mächtige Organisation, die weitgehend unbeobachtet von der breiten Öffentlichkeit agiert. Ein Aspekt der FATF-Empfehlungen (zum Thema Terrorismusfinanzierung) bezieht sich direkt auf Non-Profit-Organisationen – andere Empfehlungen betreffen den Sektor indirekt (z.B. Regularien für den internationalen Geldtransfer für Banken). Um diese Thematik auch in Deutschland stärker ins Bewusstsein zu rücken, trafen sich in Rahmen eines Colloquiums am 22. März verschiedene Experten und Expertinnen der Zivilgesellschaft zum Austausch im Institut.

Die Veranstaltung wurde dokumentiert; der Bericht wird an dieser Stelle in Kürze verlinkt werden.

 

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Opusculum 113

New Opusculum (Nr. 113) from Riham Ahmed Khafagy about Concepts and Applications of Islamic Solidarity in Turkey and the UK

>> hier erhältlich

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Opusculum 112

Neues Opusculum (Nr. 112) von Linnea Lundgren über die Aktivitäten der religiösen Gemeinschaften in Schweden im Kontext der sogenannten Flüchtlingskrise.

>> hier erhältlich

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