MAECENATA Institut (651)

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft wurde 1997 gegründet und ist heute eine anerkannte außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Es versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank und hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch eigene geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit, akademische Lehre, entsprechende Publikationen sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

Freitag, 09 Februar 2018 00:00

Observatorium 19

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Neues Observatorium (Ausgabe 19/2018) von Rudolf Speth und Rupert Graf Strachwitz über das Empowerment von Geflüchteten.

>> hier erhältlich

Donnerstag, 08 Februar 2018 00:00

Observatorium 18

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Neues Observatorium (Ausgabe 18/2018) von Elke Bojarra-Becker und Rudolf Speth über die Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen.

>> hier erhältlich

Mehr als zwei Jahre nach dem „Sommer der Migration“ zweifelt niemand mehr an der gesamtgesellschaftlichen Relevanz zivilgesellschaftlicher Initiativen in der Geflüchtetenhilfe. Dies entbindet die Forschung nicht von der Verpflichtung, im Nachgang genauer hinzuschauen und Fragen nach besonderen Hemmnissen, Erfolgsfaktoren und Lerneffekten für Politik, Zivilgesellschaft und Verwaltung zu stellen. Im Rahmen eines Forums am 22. und 23. Februar 2018 in Mannheim sollen aktuelle Forschungsergebnisse des Maecenata Instituts zum Thema vorgestellt und diskutiert werden. Interessierte sind herzlich eingeladen.
>> Einladung und Programm (PDF)

In dem Intensivkurs Stiftungsmanagement, geleitet von Dr. Rupert Graf Strachwitz geleitet, erfahren Sie praxisnah und wissenschaftlich fundiert, wie Stiftungen optimal arbeiten können und wie mit Stiftungen optimal zusammenzuarbeiten ist. Die Weiterbildungsseminare der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sind ein bundesweites Bildungsangebot für Vorstände, Geschaftsführer/innen und Fach- wie angehende Führungskräfte, die eine Spezialisierung in relevanten Managementfeldern suchen. Die wissenschaftliche Fundierung und der hohe Praxisbezug eröffnen Ihnen Gestaltungspotenziale für die Klärung zentraler Zukunftsfragen Ihrer Organisation. Das Seminar ist Teil des Masterstudiengangs Nonprofit-Management and Governance, kann aber einzeln belegt werden.
>> weitere Informationen

Das seit einigen Jahrzehnten nach amerikanischem Vorbild in Deutschland dominierende Modell der Kapital-Förderstiftung stößt heute an deutliche Grenzen. Nicht nur sind seit rund zehn Jahren die Erträge liquider Stiftungsvermögen so drastisch gesunken, dass viele kleinere und mittlere Stiftungen ihre Ziele kaum noch oder gar nicht mehr verwirklichen können. Viele Stiftungen und ihre Gremien tun sich allerdings schwer damit, ihr Rollenverständnis zu ändern; manche glauben, es gäbe weder historisch, rechtlich noch tatsächlich Alternativen zur überkommenen Stiftungsstrategie. Ein vom Maecenata Institut und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen gemeinsam veranstalteter Workshop zielte darauf ab, in einem Kreis von Expertinnen und Experten die mögliche Bandbreite von Stiftungshandeln aufzufächern und daraus Handreichungen für die Praxis zu entwickeln. Der Bericht wird voraussichtlich im März 2018 (auch auf der Website der Maecenata Stiftung) veröffentlicht. Einen Blogbeitrag zum Workshop von Felix Oldenburg (Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen) finden Sie >> hier.

Dienstag, 05 Dezember 2017 00:00

20 Jahre Maecenata Institut

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Das Maecenata Institut besteht nun seit 20 Jahren! In einem Kurzbericht haben wir die Gründung und Entwicklung des Instituts nachgezeichnet.
>> zum Kurzbericht (PDF)

Am 27. November 2017 eröffnete das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) gemeinsam mit der Freien Universität Berlin (FU) ein Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung (weitere Informationen >> hier und >> hier). Gründungsdirektor ist Prof. Dr. Edgar Grande, bisher Ludwig-Maximilians-Universität München. WZB und FU greifen damit eine Idee auf, die am Maecenata Institut schon seit 2012 entwickelt und mit Kollegen vorangetrieben worden war. Siehe hierzu: Kolumne "Wir brauchen ein Zentrum" von Rupert Graf Strachwitz in der Zeitschrift DIE STIFTUNG Nr. V/2012 und: Ansgar Klein/Eckhard Priller/Rupert Graf Strachwitz, Maecenata Berlin 2014, Opusculum Nr. 75. Detaillierter sind diese Überlegungen >> hier zu finden.

Dienstag, 28 November 2017 00:00

Observatorium 17

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Neues Observatorium (Ausgabe 17/2017) von Karsten Schulz-Sandhof zu verschiedenen Erhebungen zum deutschen Spendenvolumen.
>> hier erhältlich

Die Forschung zu Protesten und sozialen Bewegungen wird durch die Komplexität ihrer Gegenstände immer wieder aufs Neue herausgefordert. In einem Werkstattbericht fasste Dr. Simon Teune (TU Berlin und Institut für Protest- und Bewegungsforschung) Probleme der Forschung am Beispiel der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg zusammen.
>> zur Einladung (PDF)

Zum 200. Geburtstag des rebellischen Arztes Arnold Mendelssohn d.Ä. (1817-1854) hielt Dr. Rupert Graf Strachwitz, Direktor des Maecenata Instituts, einen Vortrag zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement: Element einer modernen Gesellschaft mit Tradition". Im Anschluss spielte Elzbieta Sternlicht Klaviermusik von Arnold Mendelssohn d.J. (1855-1933). Die Kooperationsveranstaltung zwischen der Mendelssohn Gesellschaft e.V. und dem Maecenata Institut fand am 20. November 2017 in der Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin, statt. 
>> zur Einladung (PDF)

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