Centre for Humanitarian Action

Das 2018 gemeinsam mit Caritas international, Diakonie Katastrophenhilfe und Ärzte ohne Grenzen/Médecins sans Frontières gegründete Centre for Humanitarian Action - Zentrum Humanitäre Hilfe versteht sich als zivilgesellschaftlicher Think Tank zu Fragen der internationalen Humanitären Hilfe. Im Mittelpunkt stehen Analysen und Diskurse zu grundlegenden Fragen sowie die Vermittlung in Politik und Gesellschaft. Die Initiative steht weiteren in der Humanitären Hilfe tätigen Organisationen sowie Experten zur Mitwirkung offen. Die Arbeit des CHA wird von einem Programmbeirat begleitet, dem Vertreter der mitarbeitenden Verbände angehören.

ACTUELL

29. November 2018: 1. Treffen mit neu in Berlin ansässigen INGOs im Tocqueville Forum

Gemeinsam mit dem International Centre for Civil Society, das schon seit längerem in Berlin beheimatet ist, lud das Tocqueville Forum der Maecenata Stiftung die Repräsentanten von neu in Berlin ansässigen internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen zu einem informellen Gedankenaustausch in die Maecenata Bibliothek ein. Nach einer Vorstellungrunde führten Vertreter der Open Government Partnership in eine inhaltliche Diskussion zur Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Zivilgesellschaft auf internationaler und nationaler Ebene ein. Anschließend gab es Gelegenheit zu informellen Gesprächen. Unter anderem waren Vertreterinnen und Vertreter des European Council on Foreign Relations und des Open Society Institute der Einladung gefolgt. Von deutscher Seite nahmen unter anderem Vertreter des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement und des Bundesverbands Deutscher Stiftungen an dem Treffen teil. Angesichts der Tatsache, daß sich Berlin zunehmend zu einem ‚Civil Society Hub', einem zentralen Ort der internationalen Zivilgesellschaft entwickelt, erscheint der Gedankenaustausch auch künftig interessant und wichtig. Er soll fortgesetzt werden.

Opusculum 121

New Opusculum (No. 121) published.

Martin Quack  analysises the aspect of impartiality in humanitarian actions

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Paneldiskussion: What do practitioners really need from academics?

Am 27. August organisierte das CHA gemeinsam mit der niederländischen Initiative KUNO ein Panel auf der Konferenz der International Humanitarian Studies Association (IHSA) in Den Haag. Das Panel ging der Frage nach, was die humanitäre Praxis von der Wissenschaft braucht. Es diskutierten Einav Levy und Reline Reiffers von Seiten der Wissenschaft mit der Aktionsforscherin Addy Adelaine und Rezaul Chowdhury, dem Leiter einer Hilfsorganisation in Bangladesch.

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What do practitioners really need from academics?
On August 27, 2018, within the context of the fifth bi-annual IHSA Conference, the Centre for Humanitarian Action (CHA) and the Dutch initiative KUNO organised a panel discussion on the relation between humanitarian practitioners and academics. Two academics (Einav Levy and Reline Reiffers), one action researcher (Addy Adelaine) and one practitioner (Rezaul Chowdhury sat in the panel, moderated by Peter Heintze (KUNO). Martin Quack (CHA) provided conclusive remarks.

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Presseinformation: Gründungsdirektor des Centre for Humanitarian Action berufen

Der Vorstand der Maecenata Stiftung hat Ralf Südhoff zum Gründungsdirektor des neuen Berliner Think Tanks Centre for Humanitarian Action (CHA) berufen. Er wird sein Amt am 1. Januar 2019 antreten.

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5. Oktober 2018, Berlin: Buchvorstellung: Unparteilichkeit in der humanitären Hilfe / Book launch: Impartiality in humanitarian action

Am 5. Oktober 2018 findet die Buchvorstellung Unparteilichkeit in der humanitären Hilfe statt. Herausgegeben von Martin Quack im Auftrag von Ärzte ohne Grenzen, Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe

Zeit und Ort: 8:00-09:00 im Café Ulrichs in der Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 11,10787 Berlin.

Book launch: Impartiality in humanitarian action. Edited by Martin Quack for Doctors without Borders Germany, Caritas Germany and Diakonie Katastrophenhilfe

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Podcast über "Gute Hilfe, Schlechte Hilfe"

Nach dem Studium geht Romea Brügger nach Mosambik . Dort arbeitet sie an einem Plan, was im Falle einer Katastrophe passieren muss und wie die Menschen bestmöglich versorgt werden können. Doch dann geschieht die Katastrophe schneller als gedacht. Durch eine Überschwemmung sind tausende Menschen in Not. Romea will helfen, muss aber feststellen: Nicht jede Hilfe ist gute Hilfe. Wie die 28-Jährige unter anderem damit fertig wird, nicht allen helfen zu können, erzählt sie in diesem Podcast.

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