Centre for Humanitarian Action

Das 2018 gemeinsam mit Caritas international, Diakonie Katastrophenhilfe und Ärzte ohne Grenzen/Médecins sans Frontières gegründete Centre for Humanitarian Action - Zentrum Humanitäre Hilfe versteht sich als zivilgesellschaftlicher Think Tank zu Fragen der internationalen Humanitären Hilfe. Im Mittelpunkt stehen Analysen und Diskurse zu grundlegenden Fragen sowie die Vermittlung in Politik und Gesellschaft. Die Initiative steht weiteren in der Humanitären Hilfe tätigen Organisationen sowie Experten zur Mitwirkung offen. Die Arbeit des CHA wird von einem Programmbeirat begleitet, dem Vertreter der mitarbeitenden Verbände angehören.

ACTUELL

Interview mit dem Projektkoordinator der Gründungsphase des CHA

In einem Interview mit welt-sichten, dem Magazin für globale Entwicklung und ökumenische Zusammenarbeit, spricht der Projektkoordinator der Gründungsphase des CHA, Dr. Martin Quack, über die Notwendigkeit einer Denkfabrik humanitärer Hilfe in Deutschland.

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Gründung des Centre for Humanitarian Action (CHA)

Gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen/Médecins sans Frontères, Caritas international und der Diakonie Katastrophenhilfe baut die Maecenata Stiftung das Centre for Humanitarian Action (CHA) – Zentrum Humanitäre Hilfe auf. Das CHA ist als nicht rechtsfähige Einrichtung der Maecenata Stiftung konzipiert und dient der Analyse, Debatte und Vermittlung der humanitären Hilfe. Das CHA hat einen eigenen Programmbeirat, dem ein Vorstandsmitglied der Stiftung sowie Vertreter der drei genannten Verbände sowie in Zukunft weitere Verbandsvertreter angehören. Die Gründung fand am 2. Juli 2018 mit einer kleinen Feierstunde statt.GruppenbildmitNamen

V.l.n.r.: Dr. Martin Quack, Dr. Rupert Graf Strachwitz, Andrea Hitzemann, Christian Huber, Philipp Frisch

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