ACTUELL

    • Handbuch Zivilgesellschaft

      Die Zivilgesellschaft ist zum vieldiskutierten Begriff geworden. Sie soll die Demokratie schützen, der Politik Impulse geben, zur Lösung vieler Weltprobleme beitragen, aber auch konkrete Dienstleistungen erbringen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Das Handbuch ist ein Kompendium zur Herkunft, Theorie, Empirie, zu den Organisationen, der globalen Perspektive und den aktuellen Entwicklungen des Phänomens Zivilgesellschaft.

      Wird erscheinen im April 2020.

      >>Zum Flyer

      Handbuch Zivilgesellschaft

    • Observatorium 39

      Neues Observatorium (Ausgabe 39/2020) von Annika Phuong Dinh, Marie-Isabelle Heiss und Luisa Schoneweg zu dem sich wandelnden Raum für die Zivilgesellschaft.

      >> hier erhältlich

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    • Good Luck, Brits! You will be missed

    • Unser Statement zur Gründung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt

    • Stellungnahme zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

      Die Debatte um die Modernisierung des Gemeinnützigkeitsrechts soll in die nächste Stufe gehen und Vorbereitungen für einen Gesetzesentwurf getroffen werden.

      Aus diesem Anlass führt der Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ des Deutschen Bundestages am Mittwoch, 29. Januar 2020, 17 Uhr, eine öffentliche Anhörung im Paul-Löbe-Haus in Berlin.

      Dr. Rupert Graf Strachwitz, Vortstandsvorsitzender der Maecenata Stiftung, ist eingeladen und wird dort als Sachverständiger seine Stellungnahme zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts geben.

      Zentrale Punkte der Stellungnahme:

      1. Nur eine grundlegende Reform der rechtlichen Rahmenbedingungen der Zivilgesellschaft macht Sinn. Sie muß gründlich vorbereitet werden.

      2. Die Reform sollte sich nicht primär von den aktuellen Themen
      • ATTAC Entscheidung des BFH,
      • DUH-Beschluß der CDU,
      • Vorfälle bei der AWO,
      • Terrorismusbekämpfung, Geldwäsche
      leiten lassen, sondern von einem modernen Verständnis von den Aufgaben der Zivilgesellschaft.

      3. Die politische Komponente zivilgesellschaftlichen Handelns ist anzuerkennen und gesetzlich zu verankern.

      4. Versuchen, den Handlungsrahmen der Zivilgesellschaft einzuengen oder diese auf eine Dienstleistungsfunktion zu reduzieren, ist entgegenzutreten.

      5. Der demokratietheoretische Wert einer unabhängigen Zivilgesellschaft wiegt schwer. Dieser sollte gefördert und nicht beschränkt werden.

      >>Zur Stellungnahme

    • Observatorium 38

      Neues Observatorium (Ausgabe 38/2020) von Joanne Cave und Lisa Lalande zur sich wandelnden Rolle der kanadischen Zivilgesellschaft bei der Föderung des Bürgerdiskurses.

      >> hier erhältlich

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