Christian Petry, Vorsitzender des Stiftungsrates, verstorben

Die Maecenata Stiftung, München / Berlin, trauert um Christian Petry, den Vorsitzenden ihres Stiftungsrates, der am 12. November 2018 im 77. Lebensjahr nach langer, schwerer Krankheit in Weinheim verstorben ist.

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Observatorium 27

New Observatorium (Ausgabe 27/2018) from Karén Ayvazyan about the Space for Civil Society and Civic Activism in Armenia

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Presseinformation: Gründungsdirektor des Centre for Humanitarian Action berufen

Der Vorstand der Maecenata Stiftung hat Ralf Südhoff zum Gründungsdirektor des neuen Berliner Think Tanks Centre for Humanitarian Action (CHA) berufen. Er wird sein Amt am 1. Januar 2019 antreten.

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Radiobeitrag Kontrapunkt: Ist der Staat die Gesellschaft oder was meint das Wort Zivilgesellschaft?

„Freiheit" kennt praktisch jede Sprache – und doch scheint die arabische Charta für Menschenrechte in vieler Hinsicht das genaue Gegenteil zur entsprechenden Charta der Vereinten Nationen zu verstehen. Ein Bürger in Europa meint eine andere soziale Rolle als ein Bürger in China, und was Staat und Gesellschaft verbindet oder trennt, darüber gehen selbst in Europa die Meinungen weit auseinander. Manche Vorstellungen können sich offenbar nur in bestimmten sozialen und/oder historischen Spielräumen entwickeln, und die ach so globale Gesellschaft hat noch längst keine globale Kultur. Noch immer ist in weiten Teilen der Welt die Rolle der Bürger als Gesetzgeber nicht nur unerwünscht, ja verboten – sie ist dort auch weithin unvorstellbar – teils aus handfesten politischen, teils aus religiösen Gründen.

Diese Rolle der sogenannten Zivilgesellschaft diskutierte Eike Gebhardt am 31. August mit zwei ausgewiesenen Experten: Gesine Schwan (Präsidentin und Mitgründerin der Humboldt-Viadrina Governance Platform gGmbH) und Rupert Graf Strachwitz (Gründer und Direktor des Maecenata-Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft)

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4. Oktober 2018, Veranstaltung: Situation Room: Was bedeutet uns in Europa die offene Gesellschaft?

Das Open Society European Policy Institute (OSEPI) und der Think Tank d|part haben im Januar 2018 über 6000 Europäerinnen und Europäer zu ihrer Einstellung zur offenen Gesellschaft befragt. Das Projekt Situation Room geht Fragen nach wie: Sind wir bereit unsere Bürgerrechte gegen Sicherheit und ökonomisches Wohlbefinden einzutauschen? Sehen Europäerinnen und Europäer den Schutz der Grenzen als genau so wichtig an wie die Toleranz gegenüber Minderheiten? Und gibt es überhaupt ein einheitliches Konzept und Verständnis der offenen Gesellschaft in Europa? An welcher Stelle und unter welchen Umständen sind wir bereit Abstriche zu machen?

Neben einer Meinungsumfrage in Deutschland, Frankreich, Italien, Griechenland, Polen und Ungarn hat das Projekt zahlreiche Interviews durchgeführt, um zu verstehen, wie sich die Meinung von Vertreterinnenn und Vertretern der politischen Eliten (aus Regierung, Parlament und Zivilgesellschaft) zu der breiten Öffentlichkeit verhält. Erste Ergebnisse des Projektes finden Sie auf der Situation Room Webseite.

Das Ariadne Netzwerk, die Maecenata Stiftung, d|part und OSEPI laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der Ergebnisse des Situation Rooms durch das d|part Team mit Anmerkungen von Dr. Rupert Graf Strachwitz sowie einer Diskussion darüber, was diese Ergebnisse für die Stiftungsarbeit in Deutschland bedeuten. Gerne können Sie diese Einladung an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiterleiten. Beachten Sie jedoch bitte, dass sich die Veranstaltung an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stiftungen richtet.

Termin: 4. Oktober 2018 um 16.00 – 18.00 Uhr mit anschließendem Empfang in den Räumen der Maecenata Stiftung in der Rungestrasse 17, 10179 Berlin.

Anmeldung unter:
http://bit.do/registration-situation-room

 

Observatorium 26

Neues Observatorium (Ausgabe 26/2018) von Selma Reese und Siri Hummel zur Ungleichverteilung der Karrierechancen von Frauen in Nonprofit-Organisationen

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