TOCQUEVILLE FORUM

Das Tocqueville Forum wurde im April 2016 von der Maecenata Stiftung gegründet. Die Zivilgesellschaft, in Deutschland erst in den vergangenen Jahren als Arena mit gemeinsamen und unterscheidbaren Merkmalen erkannt, braucht mehr denn je Unterstützung, um als eigenständige Arena in der Gesellschaft in ihrer Vielfalt gesehen und anerkannt zu werden. Es geht dem Forum einerseits darum, wissenschaftliche Ergebnisse verbreiten zu helfen, andererseits zur Ermittlung von Bedarfen beizutragen und die Zivilgesellschaft unter demokratietheoretischen Aspekten zu stärken.

ACTUELL

Maecenata bietet Open Work Space in Berlin an

Im Rahmen ihres Tocqueville-Forums stellt die Maecenata Stiftung ab sofort ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen, die im Bereich
Zivilgesellschaft/Humanitäre Hilfe/Stiftungswesen und verwandten Arbeitsgebieten in Forschung, Praxis, Medien oder Politik unterwegs sind, an ihrem Standort in Berlin-Mitte einen Open Work Space zur Verfügung.

Vorherige Anmeldung ist dringend erwünscht.
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Nutzungsordnung

 

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Infoblatt: Das Schlagwort Zivilgesellschaft in Bibliotheken

Maecenata Bibliothek veröffentlicht Infoblatt zum Schlagwort 'Zivilgesellschaft in Bibliotheken'.

Hier finden Sie das Infoblatt als PDF.

Datenbank deutscher Stiftungen wieder online

Das Maecenata Institut in Berlin betreibt bereits seit 1989 eine Datenbank Deutscher Stiftungen. Seit 2012 erfolgt dies in Kooperation mit der Fachzeitschrift DIE STIFTUNG. Ab September 2014 steht das neue gestaltete und sehr viel benutzerfreundlichere Portal online und ist nun wieder dauerhaft erreichbar.

>>Zur Datenbank

29. November 2018: 1. Treffen mit neu in Berlin ansässigen INGOs im Tocqueville Forum

Gemeinsam mit dem International Centre for Civil Society, das schon seit längerem in Berlin beheimatet ist, lud das Tocqueville Forum der Maecenata Stiftung die Repräsentanten von neu in Berlin ansässigen internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen zu einem informellen Gedankenaustausch in die Maecenata Bibliothek ein. Nach einer Vorstellungrunde führten Vertreter der Open Government Partnership in eine inhaltliche Diskussion zur Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Zivilgesellschaft auf internationaler und nationaler Ebene ein. Anschließend gab es Gelegenheit zu informellen Gesprächen. Unter anderem waren Vertreterinnen und Vertreter des European Council on Foreign Relations und des Open Society Institute der Einladung gefolgt. Von deutscher Seite nahmen unter anderem Vertreter des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement und des Bundesverbands Deutscher Stiftungen an dem Treffen teil. Angesichts der Tatsache, daß sich Berlin zunehmend zu einem ‚Civil Society Hub', einem zentralen Ort der internationalen Zivilgesellschaft entwickelt, erscheint der Gedankenaustausch auch künftig interessant und wichtig. Er soll fortgesetzt werden.

4. Oktober 2018, Veranstaltung: Situation Room: Was bedeutet uns in Europa die offene Gesellschaft?

Das Open Society European Policy Institute (OSEPI) und der Think Tank d|part haben im Januar 2018 über 6000 Europäerinnen und Europäer zu ihrer Einstellung zur offenen Gesellschaft befragt. Das Projekt Situation Room geht Fragen nach wie: Sind wir bereit unsere Bürgerrechte gegen Sicherheit und ökonomisches Wohlbefinden einzutauschen? Sehen Europäerinnen und Europäer den Schutz der Grenzen als genau so wichtig an wie die Toleranz gegenüber Minderheiten? Und gibt es überhaupt ein einheitliches Konzept und Verständnis der offenen Gesellschaft in Europa? An welcher Stelle und unter welchen Umständen sind wir bereit Abstriche zu machen?

Neben einer Meinungsumfrage in Deutschland, Frankreich, Italien, Griechenland, Polen und Ungarn hat das Projekt zahlreiche Interviews durchgeführt, um zu verstehen, wie sich die Meinung von Vertreterinnenn und Vertretern der politischen Eliten (aus Regierung, Parlament und Zivilgesellschaft) zu der breiten Öffentlichkeit verhält. Erste Ergebnisse des Projektes finden Sie auf der Situation Room Webseite.

Das Ariadne Netzwerk, die Maecenata Stiftung, d|part und OSEPI laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der Ergebnisse des Situation Rooms durch das d|part Team mit Anmerkungen von Dr. Rupert Graf Strachwitz sowie einer Diskussion darüber, was diese Ergebnisse für die Stiftungsarbeit in Deutschland bedeuten. Gerne können Sie diese Einladung an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiterleiten. Beachten Sie jedoch bitte, dass sich die Veranstaltung an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stiftungen richtet.

Termin: 4. Oktober 2018 um 16.00 – 18.00 Uhr mit anschließendem Empfang in den Räumen der Maecenata Stiftung in der Rungestrasse 17, 10179 Berlin.

Anmeldung unter:
http://bit.do/registration-situation-room

 

Dossier: Gründung eines Zentrums für Zivilgesellschaft

Das Tocqueville Forum wurde im April 2016 von der Maecenata Stiftung gegründet, nachdem jahrelange Bemühungen, gemeinsam mit anderen Wissenschaftseinrichtungen, in Berlin ein Zentrum für Zivilgesellschaft oder Zivilgesellschaftsforschung zu gründen, fehlgeschlagen waren. Die Bemühungen sollen an dieser Stelle dennoch dokumentiert werden  in Form von Berichten, Exposés und Antragsentwürfen, die in den Jahren 2012 bis 2016 erarbeitet worden sind. 

>> Exposé 01.10.2012

>> Antragsentwurf 28.01.2013

>> Sachstandsbericht 15.04.2013

>> Exposé 24.10.2013

>> Dossier 27.01.2014

>> Opusculum Nr. 75 August 2014

>> Kurzexposé Tocqueville Forum 21.09.2015

>> Ankündigung Tocqueville Forum 21.04.2016

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