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ACTUELL

    • Opusculum 142

      Neues Opusculum erschienen (Nr. 142)

      Juliane Holzhauer zum freiwilligen Engagement von Menschen mit Behinderung.

      >>hier erhältlich

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    • Online-Diskussion am 14. September 2020: Muslimische Philanthropie in Deutschland – eine Bestandsaufnahme

      Wann? 14. September 2020, 15.00 - 16.30 Uhr

      Obwohl es mittlerweile eine festverankerte muslimische Community in Deutschland gibt – circa 5 Millionen Muslime – ist das Wissen über das Spendenverhalten von Muslimen in Deutschland, aber auch im europäischen Ausland verhältnismäßig dünn. Dabei ist das Prinzip der Wohltätigkeit im Islam tief verankert und bildet einen wichtigen Pfeiler der innerweltlichen Ethik dieser Religion. Ein Grund fehlender Daten ist u.a. die Nichterfassung islamischer Religionsgemeinschaften, beispielsweise bei Steuererhebungen, bei denen nur kirchensteuerberechtigten Religionsgemeinschaften nachvollziehbar erhoben werden. Um mehr Informationen über Spendenvolumen und -zwecke zu sammeln hat das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft eine Umfrage in Zusammenarbeit mit der muslimische Wohltätigkeitsorganisation Islamic Relief und ihren Spendern durchgeführt. Neben der Vorstellung der Ergebnisse dieser Studie sollen Fragen der muslimischen Zivilgesellschaft in Deutschland erörtert werden und eine kurze Einführung in die innerweltliche Ethik des Islams in Bezug auf Wohltätigkeit sowie Einblicke in die Praxis einer muslimischen Wohltätigkeitsorganisation gegeben werden.

      Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte melden Sie sich an, um einen Einladungslink zu erhalten.

      Um Anmledung wird gebeten bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    • Onlinediskussion am 09. September 2020: Angriff auf die Zivilgesellschaft? Der umkämpfte Handlungsraum für zivilgesellschaftliche Akteure in Deutschland

      Wann? 9. September 2020, 16.30 bis 18 Uhr

      In vielen Ländern nehmen die staatlichen Repressionen gegen zivilgesellschaftliche Akteure zu – sogenannte ‚NGO-Gesetze‘ setzen Registrierungszwang, Einschränkungen der Finanzierung und starke Überwachung fest, vermehrt lassen sich Einschränkungen der Bürgerrechte, und physische oder psychische Angriffe auf Aktivisten beobachten. Zivilgesellschaft, die häufig wichtige Kontroll- und Artikulationsfunktionen in Gesellschaften ausübt, wird somit in ihrer Handlungsfähigkeit beschränkt. Deutschland, so scheint es, stellt hier im Vergleich mit anderen Ländern noch eine Insel der Glückseligen dar. Der Civicus Monitor, eine Initiative zur globalen Messung der Freiheitsräume nationaler Zivilgesellschaften, kategorisiert die deutsche Zivilgesellschaft als frei, die Rahmenbedingungen hierzulande, etwa im bürgerschaftlichen Engagement oder im Spendenaufkommen, sind gut. Und dennoch mehren sich auch hier die Anzeichen, die zeigen, dass der Handlungsraum für zivilgesellschaftliche Akteure in Deutschland umkämpft ist und von unterschiedlichen Kräften angefochten wird. Politisches Engagement außerhalb der Parteien wird erschwert, Helfer werden bedrängt und stigmatisiert, Reformen verschleppt. Die Onlineveranstaltung beleuchtet mithilfe verschiedener Inputs zum Problem des politischen Aktivismus im Gemeinnützigkeitsrecht, den (aktuellen) Einschränkungen der Freiheitsrechte in Deutschland, sowie der Beschränkungen humanitärer Helfer unterschiedlichen Facetten des Problems. Wir laden Sie ein, mit uns ein Gespräch zu führen über Bedrohungen für zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland und mögliche Mittel zur Gegenwehr.

      Um Anmeldung wird gebeten bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    • Kompendium: Stimmen aus der Zivilgesellschaft - 20 Kommentare aus der Maecenata Stiftung im Zeitraum von März – August 2020

    • Presseinfo: Verschwörungstheorie oder Kampf für Demokratie? Zivilgesellschaft verstehen und ernst nehmen – eine Kampagne

    • Stellenausschreibung vom 20.08.2020: Leitung der Stiftungsadministration und Projektleitung Transnational Giving

      Wir suchen zum 1. November 2020 eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter, die/der nach einer mehrmonatigen Einarbeitungszeit die Leitung des Programms Transnational Giving und zugleich die Leitung der Administration der Stiftung übernimmt. Hier finden Sie die Ausschreibung zum >>download

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