ACTUELL

    • 21. Mai 2019 | Institut
    • Ausschreibung: Das Centre for Humanitarian Action sucht eine/e Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.

      Das Centre for Humanitaran Action an der Maecenata Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in. Sie unterstützen das Team in Berlin-Mitte bei der weiteren nationalen und internationalen Vernetzung und wirken mit an der Stärkung prinzipienorientierter humanitärer Hilfe. Die Ausschreibung finden sie hier.

    • 19. Mai 2019 | CHA
    • Das CHA lanciert eigene Website www.chaberlin.org

      Das Centre for Humanitarian Action (CHA) hat eine eigene Website: www.chaberlin.org

      Dort finden Sie aktuelle Informationen zu Aktivitäten des CHA sowie Auskunft zu Veranstaltungen und Publikationen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    • 16. Mai 2019 | Institut
    • 1. Juli 2019: Intensivseminar Stiftungswesen

      Das Maecenata Institut bietet in einem eintägigen Intensivseminar am 1. Juli einen fundierten Einblick in Theorie und Praxis des Stiftungswesens. Thematisiert werden Geschichte, Recht, Empirie, Stiftungspolitik und Governance sowie Gestaltungsmöglichkeiten, Funktionen und Ziele, Eigensinn und Wirkung des Stiftungswesens.

      Mehr Informationen und zur Anmeldung

    • 16. Mai 2019 | Institut
    • Shrinking Civic Space: Rupert Graf Strachwitz im Interview der ARD.

      Im Rahmen eines Beitrags der ARD-Sendung Plusminus, der den intransparenten Einfluss der Wirtschaftslobby dem immer eingeschränkteren Aktionsrahmen zivilgesellschaftlicher Akteure gegenüberstellt, wurde Maecenata-Direktor Rupert Graf Strachwitz als Experte zum Thema interviewt. Hier zur Sendung.

    • 16. Mai 2019 | Stiftung
    • Observatorium 31

      Das neue Forschungsprojekt der Maecenata Stiftung, Philanthropy.Insight, legt mit dem neuen Observatorium (31/2019) eine Diskussionsgrundlage für seine künftige Arbeit vor. Rolf Alter, Rupert Strachwitz und Timo Unger beschreiben die wichtigsten Kriterien, nach denen künftig der Einfluss und die Gestaltungsmacht philanthropischen Engagements bewertet und gemessen werden könnten.Hier zum Text.

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    • 15. Mai 2019 | CHA
    • Staatlich humanitäre Hilfe muss sich professionalisieren. Magazin für globale Entwicklung zitiert CHA Direktor Ralf Südhoff.

      Das Online-Magazin 'Welt-Sichten' kritisiert in seinem Artikel vom 14. Mai 2019 die Tatsache, dass die stark gestiegene staatlich organisierte humanitäre Hilfe der Bundesregierung in keinem Verhältnis stehe zur Fähigkeit strategischer Gestaltung derselben in den gebenden Institutionen, also maßgeblich im Auswärtigen Amt. Damit unterstreicht Autorin Marina Zapf, Berlin-Korrespondentin des Magazins, die Forderung des Centres for Humanitarian Action (CHA) nach einer Professionalisierung und personellen Aufstockung der Stäbe, die sich staatlicherseits mit  humanitärer Hilfe befassen. CHA-Direktor Ralf Südhoff kommt daher im Artikel zu Wort. Hier zum Beitrag in 'Welt-Sichten'.

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